Dearborn (dpa) - Die gestiegenen Rohstoffpreise setzen Ford stärker zu als erwartet. Der US-Autoriese rechnet durch sie nun mit einer Belastung von nahezu 2,5 Milliarden Dollar (rund 2,2 Mrd Euro) in diesem Jahr, nach einer vorherigen Schätzung von gut 2 Milliarden Dollar. Zudem trug der Iran-Krieg mit schwächeren Verkäufen in der Region zum Umsatzrückgang um drei Prozent auf 27,1 Milliarden Dollar im Geschäft mit Modellen mit Verbrennungsmotoren bei, wie Ford mitteilte.
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