IW-Studie

Günstige Häuser gibt's nur noch auf dem Land

Hauskauf
Bei den Hauspreisen gibt es in Deutschland riesige Unterschiede: In den großen Metropolen für die Mehrheit unbezahlbar, in strukturschwachen Regionen im Norden und Osten günstig. (Symbolbild) © Bernd Weißbrod

München (dpa) - Wer in Deutschland ein günstiges Einfamilienhaus sucht, wird nach einer Untersuchung des Wirtschaftsforschungsinstituts IW Köln quasi nur noch auf dem Land und in strukturschwachen Regionen fündig. Im Vergleich der sechzehn Bundesländer sind Eigenheime demnach im Saarland, Schleswig-Holstein und in Sachsen-Anhalt am billigsten. Ein typischer Modellhaushalt muss dort im Schnitt gut ein Viertel des Nettoeinkommens für die monatlich fällige Rate des Immobilienkredits ausgeben.

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