München (dpa) - Reisebüros und Reiseveranstalter stellen sich aufgrund des Nahost-Konflikts auf deutlich schlechtere Geschäfte und steigende Preise ein. Im März hat sich das Geschäftsklima in der Branche deutlich abgekühlt, wie das Ifo Institut in München mitteilt. Als Hauptursache gilt die Eskalation im Nahen Osten mit Reisewarnungen für wichtige Transitländer der Golfregion.
Der Ifo-Branchenindikator fiel demnach auf minus 41,7 Punkte, nach minus 14,8 Punkten im Februar. Die