Konjunktur

Iran-Krieg treibt Inflationsrate im Euroraum auf 3,0 Prozent

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Ölpreise
Der Ölpreisschock treibt die Inflation im Euroraum. (Symbolbild) © Nic Coury
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EZB
Der Inflationsschub wegen des Iran-Kriegs alarmiert die EZB. (Symbolbild) © Michael Brandt

Luxemburg (dpa) - Mit dem Ölpreisschock im Zuge des Iran-Krieges hat die Inflation in der Eurozone im April kräftig zugelegt. Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresvergleich um 3,0 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mitteilte. Als Inflationstreiber erweist sich Energie, die sich im April um satte 10,9 Prozent verteuerte. Schon im März war die Inflationsrate auf 2,6 Prozent geklettert.

Der Preisschub setzt die Europäische Zentralbank (EZB)