Folgen des Kriegs

Nahostkrieg treibt Spritpreise – aber weniger stark als 2022

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Hohe Spritpreise
Hohe Spritpreise an den Tankstellen belasten Autofahrer in Deutschland © Philip Dulian
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Ölpreise
Wegen des Irankriegs sind die Preise für Rohöl stark gestiegen © Nic Coury

Wiesbaden (dpa) - Die Preisanstiege bei Energie wegen des Iran-Kriegs sind ähnlich stark wie in früheren Öl- und Weltwirtschaftskrisen - aber weniger heftig als im Ukraine-Krieg 2022. Das zeigen Daten des Statistischen Bundesamtes zur Preisentwicklung unter anderem für Sprit und Heizöl in den vergangenen 50 Jahren. 

Im März zahlten Verbraucher an Tankstellen in Deutschland demnach im Schnitt 17,3 Prozent mehr für Superbenzin und 29,7 Prozent mehr für Diesel als ein Jahr zuvor.