Dürre

Niedrige Donau: Rumänien schaltet AKW Cernavoda komplett ab

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Niedrigwasser der Donau in Rumänien
Blick auf das Kernkraftwerk Cernavoda, das aufgrund des extrem niedrigen Wasserstands der Donau ganz abgeschaltet wird. © Andreea Alexandru
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Niedrigwasser der Donau in Rumänien
Die rumänische Marine sprengte jüngst Felsen, um angesichts des außergewöhnlich niedrigen Wasserstands der Donau die Wasserzufuhr zum Kernkraftwerk Cernavoda zu verbessern. © Andreea Alexandru

Bukarest/Cernavoda (dpa) - Wegen des zu niedrigen Wasserstands an der Donau schaltet Rumänien sein einziges Kernkraftwerk Cernavoda ganz ab. Wie das Energieministerium nach Angaben der Nachrichtenagentur Mediafax mitteilte, wird auch der zweite Reaktor heruntergefahren, nachdem Ende Juli bereits der erste Reaktorblock wegen mangelnden Kühlwassers abgeschaltet worden war. Etwa ab 10.00 Uhr MEZ werde die Totalabschaltung abgeschlossen sein. Das AKW liegt im Osten des Landes an einem Donau-Arm

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