Schlichtungsanträge

Pakete weg, Internet lahm: Mehr Ärger landet bei Schlichtern

Kaputtes Paket
Aus Ärger über verloren gegangene Pakete wenden sich immer mehr Bundesbürger an eine Aufsichtsbehörde, damit diese schlichtend eingreift. (Symbolbild) © Wolf von Dewitz

Bonn (dpa) - Aus Ärger über verloren gegangene Pakete oder klappriges Internet wenden sich immer mehr Bundesbürger an eine Aufsichtsbehörde, damit diese schlichtend eingreift. Wie die Bundesnetzagentur mitteilte, gingen im vergangenen Jahr 4.805 Anträge auf Schlichtung im Bereich Postdienste ein. Das war den Angaben zufolge etwa ein Viertel mehr als ein Jahr zuvor, als es 3.821 Anträge gewesen waren. Nur ein Teil davon wurde als zulässig gewertet. Schon 2024 hatte es einen deutlichen Anstieg