Gefahr aus der Luft

Rheinmetall und Telekom entwickeln Anti-Drohnen-Abwehrschirm

Ein Telekom-Techniker an einem Mobilfunk-Masten - an so einem Standort könnten künftig auch Anti-Drohnen-Sensoren hängen. (Archi
Ein Telekom-Techniker an einem Mobilfunk-Masten - an so einem Standort könnten künftig auch Anti-Drohnen-Sensoren hängen. (Archivbild) © Daniel Karmann/dpa

Bonn/Düsseldorf (dpa) - Der Rüstungskonzern Rheinmetall übt den Schulterschluss mit der Deutschen Telekom, um gemeinsam feindliche Drohnen und Cyberangriffe abzuwehren. Ein entsprechendes Entwicklungsvorhaben für einen Drohnen-Schutzschild gaben die beiden Firmen bekannt. Es ist noch in einem frühen Stadium.

Es geht darum, Drohnen frühzeitig zu erkennen und dann durch Störsignale - durch Jammen - oder eigene Abfangdrohnen sowie möglicherweise Laserschüsse aufzuhalten,