Menschenrechte

Starbucks wegen neuer Filialen in Xinjiang unter Druck

Starbucks
Die US-Kaffeekette Starbucks steht wegen neuer Filialen in der chinesischen Region Xinjiang in der Kritik. (Archivbild) © Sven Hoppe

Peking/Washington (dpa) - Die US-Kaffeekette Starbucks gerät wegen ihrer ersten Filialen in der chinesischen Region Xinjiang politisch unter Druck. Der Vorsitzende des China-Sonderausschusses im US-Repräsentantenhaus, John Moolenaar, forderte das Unternehmen auf, die Geschäfte angesichts der Unterdrückung der Uiguren wieder zu schließen. Der Republikaner bezeichnete die Eröffnung als «schockierend und moralisch bankrott».

«Starbucks sollte unverzüglich den Kurs ändern und seine

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