Würgende Monsterreptilien

Auch Urzeitechsen war manchmal zum Kotzen

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Auch Urzeitechsen war manchmal zum Kotzen
Plesiosaurier spuckten Unverdauliches wohl wieder aus - ähnlich wie Eulen heute das tun. © Lente Artemieff
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Auch Urzeitechsen war manchmal zum Kotzen
Ansammlung von Muschelschalen und Pflanzenresten – interpretiert als das Erbrochene eines Plesiosauriers. © Dirk Knaust

Cambridge (dpa) - Tiere übergeben sich nicht nur, wenn ihnen schlecht ist. Eulen, Katzen und andere Geschöpfe werden so auch sogenannte Gewölle los, Sammlungen unverdaulicher Reste ihrer Opfer. Das ist keine Erfindung der Neuzeit, wie der Paläontologe Dirk Knaust berichtet: Auch reptilienähnlichen Urzeittieren war demnach wahrscheinlich öfter mal zum Kotzen. Sie hätten sich so etwa der Schalen gemampfter Muscheln entledigt.

Knaust ist Spezialist für fossile Spuren und analysierte in

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