Infektionskrankheit

Behörde: Laborantin in Sibirien starb nicht an Pest

Biohazard
In der sibirischen Region Irkutsk gibt es Spekulationen über einen Ausbruch der Lungenpest. (Illustration) © Britta Pedersen

Irkutsk (dpa) - Der Tod einer Labormitarbeiterin in Sibirien ist nach offiziellen russischen Angaben nicht auf einen Pesterreger zurückzuführen. Die 28-Jährige, die an einem Institut zur Bekämpfung von Pestkrankheiten arbeitete, sei an einer «Lungenentzündung unbekannter Herkunft» gestorben. Das teilte die für Seuchenbekämpfung zuständige russische Behörde Rospotrebnadsor mit, wie die Nachrichtenagentur Interfax meldete. 

In Proben der Patientin seien keine Mikroorganismen nachgewiesen

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