Ausbruch weitet sich aus

Ebola-Ausbruch im Kongo – WHO kämpft gegen Misstrauen

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Ebolaausbruch im Kongo
Die WHO geht davon aus, dass die tatsächliche Zahl der Infektionen deutlich höher liegt. © Moses Sawasawa
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Ebola-Ausbruch - WHO Pressekonferenz
Der Ausbruch des seltenen Bundibugyo-Typs des Ebolavirus macht die Lage besonders schwierig © Martial Trezzini
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Weitere Entwicklung des Ebola-Ausbruchs
Ein US-Arzt, der sich im Ostkongo mit dem Ebolavirus angesteckt hat, wird in der Berliner Charité behandelt. © Soeren Stache

Kinshasa/Genf/Berlin (dpa) - Der Ebola-Ausbruchs im Ostkongo breitet sich weiter aus. Die Lage sei zutiefst besorgniserregend, schrieb der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, auf X. Es gebe Fortschritte, doch Gewalt und Unsicherheit behinderten die Bekämpfung der Epidemie. Der US-amerikanische Ebola-Patient in der Berliner Charité ist unterdessen nach Angaben des Universitätsklinikums zwar sehr geschwächt, aber aktuell in stabilem Zustand. 

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