Kinshasa/Genf/Berlin (dpa) - Der Ebola-Ausbruchs im Ostkongo breitet sich weiter aus. Die Lage sei zutiefst besorgniserregend, schrieb der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, auf X. Es gebe Fortschritte, doch Gewalt und Unsicherheit behinderten die Bekämpfung der Epidemie. Der US-amerikanische Ebola-Patient in der Berliner Charité ist unterdessen nach Angaben des Universitätsklinikums zwar sehr geschwächt, aber aktuell in stabilem Zustand.
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