Kinshasa (dpa) - Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ist der Regierung zufolge mittlerweile der tödlichste in der Geschichte des Landes. Bislang starben 2.325 Menschen an dem tödlichen Virus, wie das Institut für Öffentliche Gesundheit mitteilte. Bei dem zuvor größten Ebola-Ausbruch im Kongo starben zwischen 2018 und 2020 demnach 2.299 Patientinnen und Patienten.
Die Zahl der bestätigten Fälle stieg nach Angaben des Instituts auf 4.945. Es handelt sich um den 17.