Welt-Aids-Tag

Kürzungen bei HIV treffen Frauen und Kinder besonders stark

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Kürzungen bei HIV und Aids treffen Frauen und Kinder besonders
Wird die Welt im Kampf gegen HIV und Aids um Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte zurückgeworfen? (Archivbild) © Brian Inganga
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Kürzungen bei HIV und Aids treffen Frauen und Kinder besonders
Die Mittelkürzungen könnten bis 2030 zu etwa 3,9 Millionen zusätzlichen Infektionen führen, befürchtet UNAIDS. (Archivbild) © Salvatore Di Nolfi
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Kürzungen bei HIV und Aids treffen Frauen und Kinder besonders
«Wir haben die Wahl: Die Rückkehr von Aids oder das Ende von Aids.» (Archivbild) © Elisa Schu

Berlin (dpa) - Im Kampf gegen HIV und Aids gab es über Jahre große Erfolge - die nun durch dramatische Kürzungen in der globalen Finanzierung der HIV-Bekämpfung zunichtegemacht werden könnten. Besonders hart getroffen würden Frauen und Kinder in Afrika südlich der Sahara, erklärte die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) zum Welt-Aids-Tag. 63 Prozent der Neuinfektionen in der Region beträfen Frauen und Mädchen.

In den vergangenen Jahren waren der DSW zufolge erhebliche Fortschritte