Wiesbaden (dpa) - Krebs führt in Deutschland gerade bei Menschen im jüngeren und mittleren Alter seltener zum Tod als noch vor 20 Jahren - auch wenn insgesamt die Zahl der an Krebs Gestorbenen steigt. Das geht aus einer Auswertung des Statistischen Bundesamts zum Weltkrebstag am 4. Februar hervor.
Demnach sind bundesweit 230.400 Menschen im Jahr 2024 an Krebs gestorben - das waren zehn Prozent mehr als im Jahr 2004. «Der Anstieg ist vor allem auf die Alterung der Gesellschaft