Genf (dpa) - Dürftiger Schneefall und frühe Hitzewellen sind eine Hiobsbotschaft für die Schweizer Gletscher: An diesem Montag (29. Juni) ist nach Berechnungen von Glaziologen bereits Gletscherschwundtag. Das heißt, die Menge, die die Gletscher durch Neuschnee über den Winter oben dazugewonnen haben, ist unten weggetaut - ab jetzt geht's an die Substanz.
«Es ist jetzt schon klar, dass die Gletscher wiederum massiv an Eis verlieren», sagte Matthias Huss, Glaziologe an der