Ebola im Kongo

Streik in Krankenhäusern im Kongo – Ebola-Gebiet betroffen

Ebola im Kongo
Eigentlich sollte in den von Ebola betroffenen Regionen nicht gestreikt werden - doch auch dort blieben Mitarbeiter des Gesundheitswesens der Arbeit fern. (Archivbild) © Moses Sawasawa

Kinshasa (dpa) - Ein Arbeitskampf im Gesundheitswesen der Demokratischen Republik Kongo könnte die Lage in den von Ebola betroffenen Regionen weiter verschärfen. Eigentlich sollte wegen der ernsten Lage dort die Arbeit aufrechterhalten werden, während landesweit seit Dienstag nur noch unumgängliche Operationen durchgeführt werden. 

Stephen Mapesa, der stellvertretende Leiter des Gesundheitssystems in der nordöstlichen Provinz Ituri, die das Zentrum des seit Mai herrschenden

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