Kinshasa (dpa) - Ein Arbeitskampf im Gesundheitswesen der Demokratischen Republik Kongo könnte die Lage in den von Ebola betroffenen Regionen weiter verschärfen. Eigentlich sollte wegen der ernsten Lage dort die Arbeit aufrechterhalten werden, während landesweit seit Dienstag nur noch unumgängliche Operationen durchgeführt werden.
Stephen Mapesa, der stellvertretende Leiter des Gesundheitssystems in der nordöstlichen Provinz Ituri, die das Zentrum des seit Mai herrschenden