Tiere, Pflanzen, Pilze

Studie: Handel mit wilden Arten ist viel größer als gedacht

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Studie zum Handel mit wildlebenden Tier-, Pflanzen- und Pilzarten
Wenn es um Handel mit Wildtieren geht, denken viele gleich an bedrohte Arten wie Schuppentiere - aber es geht um viel mehr. (Archivbild) © Themba Hadebe
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Studie zum Handel mit wildlebenden Tier-, Pflanzen- und Pilzarten
Zierfische werden weltweit gehandelt. (Archivbild) © Silas Stein

Melbourne (dpa) - Ob Tropenholz, Heilpflanzen, Zierfische oder Morcheln: Der Mensch handelt weltweit mit mindestens 107.356 wildlebenden Tier-, Pflanzen- und Pilzarten. Das sind mehr als doppelt so viele wie bislang angenommen. Die tatsächliche Zahl könnte aber noch deutlich höher liegen, weil in vielen Ländern systematische Daten über Handel und Entnahme fehlen. Das geht aus einer im Fachjournal «Science Advances» veröffentlichten Studie unter Leitung der Universität Melbourne

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