Genf (dpa) - Der Ebola-Ausbruch in Zentralafrika droht fast eine Million Menschen zusätzlich in Armut zu stürzen. Zehntausende Jobs seien in Gefahr, und der Unterricht in Schulen und Ausbildungszentren sei vielerorts unterbrochen, teilte das UN-Entwicklungsprogramm UNDP mit. Handelsströme seien gestört, Grenzübertritte erschwert, Transporte eingeschränkt.
Wirtschaftliche Folgen gebe es in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda, wo Ebola-Fälle registriert wurden, aber auch im