Arzneimittelbehörde prüft

Verdacht auf Tumorbildung bei Kindern durch Gentherapie

Novartis
Der Hauptsitz des Schweizer Pharmaunternehmens Novartis ist in Basel. (Archivfoto) © Patrick Seeger

Silver Spring/USA (dpa) - Vor einigen Jahren war Zolgensma mit einem Preis von grob zwei Millionen Euro das teuerste Medikament der Welt. Derzeit prüft die US-Arzneimittelbehörde FDA nach eigenen Angaben Berichte über Krebserkrankungen bei mehreren Kindern, die mit dieser Therapie behandelt wurden. Die Gentherapie des Konzerns Novartis, die ab etwa 2020 in den USA und Europa für Kinder unter zwei Jahren zugelassen ist, richtet sich gegen die sogenannte spinale Muskelatrophie (SMA). Diese

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