Genf (dpa) - Die Weltwetterorganisation (WMO) warnt vor einer teils bereits spürbaren und außergewöhnlich starken Ausprägung des Wetterphänomens El Niño. Die Welt müsse sich auf regional extreme Hitze, Dürren und Überschwemmungen in den kommenden Monaten einstellen, sagte WMO-Chefin Celeste Saulo in Genf.
Die Temperaturen im tropischen Teil des Pazifischen Ozeans, die das Weltwetter stark beeinflussen, seien schon außergewöhnlich hoch. «Sollte sich dieser Trend fortsetzen, könnte der