Die finanziellen Folgen von Hochwasser und Starkregen Anfang Juni scheinen fast nicht zu bewältigen zu sein: 134 Millionen Euro an der öffentlichen Infrastruktur, 72 Millionen Euro bei Privathaushalten, 121 Millionen bei den verschiedenen Unternehmen. Das war die Bilanz im Juli. Niemals bezahlbar sind die Angst, die Verzweiflung – und der Verlust zweier Menschenleben. Verhindern lässt sich ein solches Wetter-Ereignis nur schwer. Gute Warnsysteme allerdings können helfen. Das Landratsamt