Rems-Murr-Kreis

Die Grenzen des Hochwasserschutzes im Remstal bei extremem Starkregen

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RueckhaltebeckenUrbach
Hans-Peter-Sieg am bei Sonnenschein idyllischen „Kiesstrand“ im Rückhaltebecken zwischen Urbach und Plüderhausen. Links hinter ihm die Flutschutztore (siehe auch Foto unten), die im Fachjargon Schütze heißen. © Gaby Schneider
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RueckhaltebeckenUrbach
Hans-Peter Sieg im Technikhäuschen des Urbacher Rückhaltebeckens. Die Technik soll hier eigentlich automatisch laufen je nach Pegelständen. Das funktionierte am 9. Juli aber nicht optimal. Deshalb sagt Hans-Peter Sieg: „Wir sollten uns beim Hochwasserschutz nicht allein auf Technik verlassen.“ © Gaby Schneider
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RueckhaltebeckenUrbach
Die fünf Flutschutztore (drei mittig, zwei kleinere rechts und links auf den Ufermulden-Kämmen) zum Aufstauen von Rems-Hochwasser im Rückhaltebecken zwischen Urbach und Plüderhausen können einzeln gesteuert werden. Das mittlere Tor war hier im Rahmen eines Testlaufs teils heruntergelassen. © Gaby Schneider

Könnte so eine schreckliche Flutkatastrophe wie in Rheinland-Pfalz und NRW bei uns passieren? Für das Wochenende war Starkregen auch für Teile Baden-Württembergs angekündigt. Hans-Peter Sieg konnte am frühen Sonntagabend zwar für das Remstal Entwarnung geben. „Es hat geblitzt und gedonnert. Die Regengüsse waren am Samstag aber nur punktuell und werden dies am Sonntagabend und nachts auch sein.“ Die zunehmenden Wetter-Extreme jedoch machen dem technischen Betriebsleiter des Wasserverbands

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