Rems-Murr-Kreis

Die Suche nach den Stätten der Toten, Jahrzehnte nach dem Krieg

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Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Pressebild
Das Foto ist an der deutschen Kriegsgräberstätte in Apscheronsk/Russland entstanden. © Foto: Uwe Zucchi
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Verfüllung/Abbau Tading Pari auf dem Friedrichsplatz
Robert Mayr (links) hat jüngst den Schlüssel fürs gespendete Umbettungsfahrzeug persönlich an Wolfgang Schneiderhan, den Präsidenten des Volksbundes, übergeben. Schneiderhan war von 2002 bis 2009 Generalinspekteur der Bundeswehr. © Volksbund Kriegsgräberfürsorge Uwe Zucchi

Man nennt die Knochen „Gebeine“. Das klingt würdevoller.

Mitunter stoßen Bauarbeiter beim Buddeln auf Gebeine. Sofern es sich um Überreste von Soldaten handeln könnte, rückt jemand von der Kriegsgräberfürsorge an, sammelt ein, was noch einzusammeln ist und prüft, ob mutmaßlich noch weitere Gebeine im Untergrund lagern. Es folgt eine „Umbettung“.

Ein speziell ausgerüstetes „Umbettungsfahrzeug“ hat jetzt die Waiblinger Eva-Mayr-Stihl-Stiftung dem Verein „Volksbund Deutsche