Man nennt die Knochen „Gebeine“. Das klingt würdevoller.
Mitunter stoßen Bauarbeiter beim Buddeln auf Gebeine. Sofern es sich um Überreste von Soldaten handeln könnte, rückt jemand von der Kriegsgräberfürsorge an, sammelt ein, was noch einzusammeln ist und prüft, ob mutmaßlich noch weitere Gebeine im Untergrund lagern. Es folgt eine „Umbettung“.
Ein speziell ausgerüstetes „Umbettungsfahrzeug“ hat jetzt die Waiblinger Eva-Mayr-Stihl-Stiftung dem Verein „Volksbund Deutsche