Der Anruf kam am 8. August um 22.30 Uhr. „Ihre Tochter hat eine Frau und ihr kleines Kind totgefahren“, sagte der Anrufer, der sich gegenüber der Angerufenen, einer 79-jährigen Waiblingerin, als Notarzt „Dr. Schellberg“ vorstellte. „Meine Mutter hatte nicht darauf geachtet, dass die Nummer des Anrufers unterdrückt war und wahrscheinlich schon müde – gerade recht, um sie zu schocken“, erzählt ihre Tochter unserer Redaktion. Wie ging es dann weiter mit und nach dem Schockanruf?
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