Der Mann saß in seinem Rollstuhl auf dem Bahnsteig zwischen den Gleisen 6 und 7 am Waiblinger Bahnhof, es war gegen 17.45 Uhr. Er schaute ratlos die Treppen zur Unterführung hinunter und wirkte nicht grell aufgebracht, eher auf resignierte Art verdrossen, als habe er derlei schon viel zu oft erlebt.
Offenbar war er aus Richtung Schorndorf mit dem Zug gekommen, nun wollte er runter vom Bahnsteig, weiter in die Stadt – aber da, wo mal der Aufzug gewesen war, befand sich nur ein