Rems-Murr-Kreis. „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“, soll Sepp Herberger selig mal gesagt haben - bei der Grundsteuer ist es ähnlich: Kaum haben Grundbesitzer im Rems-Murr-Kreis die teils deftigen Änderungen, die sich für 2025 ergeben, verdaut, zeichnen sich für 2026 bereits neue Mehrkosten ab, zumindest in manchen Städten und Gemeinden. Grund: die schwierige Kassenlage in den Rathäusern.
„Aufkommensneutral“, das war das Zauberwort bei der Grundsteuer-Umstellung: Zwar