Rems-Murr-Kreis. Noch ist die Vollkatastrophe nicht da. Noch stirbt nicht alles ab im Rems-Murr-Kreis. Doch ein Blick auf den Dürremonitor zeigt: Das „pflanzenverfügbare Wasser“, vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung tagesaktuell gemessen bis in eine Tiefe von 25 Zentimetern, ist so wenig, dass im guten Fall der „Trockenstress“ gerade beginnt, im schlechten Fall nur ein winziges Schrittchen bis zum „Welkepunkt“ fehlt.
Einige Flächen im Rems-Murr-Kreis sind kurz