Stuttgart. Die einstige AfD-Chefin Frauke Petry nannte ihn ihren „Kampfzwerg“, seine damaligen Kollegen sollen ihm den Spitznamen „Frontmaier“ verpasst haben: Der AfD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Markus Frohnmaier, fiel lang insbesondere durch radikale Äußerungen auf. Heute wird aber vor allem über seine Kontakte in die USA und nach Russland diskutiert. Worum geht es da genau? Und wie problematisch ist das? Ein Überblick.
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