Rems-Murr-Kreis

Messergewalt: Daten der Rems-Murr-Kliniken Teil von Studie zu Stichverletzungen

Die DGU analysierte für ihre Studie bundesweite Zahlen der Schwerverletzten durch Stichwaffen in den vergangenen zwölf Jahren, d
Die DGU analysierte für ihre Studie bundesweite Zahlen der Schwerverletzten durch Stichwaffen in den vergangenen zwölf Jahren, die auf Intensivstationen behandelt werden mussten. (Hier: Symbolfoto von der Intensivstation der Rems-Murr-Klinikums in Winnenden – mit Corona-Akutpatienten Anfang Dezember 2024.) © Benjamin Büttner

Rems-Murr-Kreis. Stichverletzungen bei gewalttätigen Auseinandersetzungen: Eine Zwölf-Jahres-Analyse dieses Titels hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) vorgelegt, wie zum Beispiel Mitte August das Deutsche Ärzteblatt berichtete. Diese fußt auf einer Auswertung des sogenannten Trauma-Registers der DGU. Inwieweit lassen sich anhand dessen Angaben zum Thema Messergewalt in Baden-Württemberg und im Rems-Murr-Kreis machen? Eine Recherche.

Die Analyse

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