Rems-Murr-Kreis. Der Wald: So still, weil nur Vogelgesang zu hören ist; so grün und kühl und umhüllend, weil kein Sonnenstrahl durchs Laubdach dringt. So beruhigend, so ewig, so wunderbar. Ja. Das war mal. Inzwischen kreischen Motorsägen. „Wir rennen den Schäden hinterher“, sagt Dagmar Wulfes, scheidende Leiterin des Forstamts Rems-Murr. Was bleibt, ist oftmals wüste Ödnis. Warum? Und was wird werden?
Der Kahlschlag in der Zukunft ist Gegenwart geworden
2019