Rems-Murr-Kreis

Rems-Murr-Kreis: Klaus Aldinger hört nach 43 Jahren beim Rettungsdienst auf

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Klaus Aldinger
Hat einen reichen Erfahrungsschatz: Klaus Aldinger. © DRK
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DRK-Krankenwagen 1985
Circa 1985: Krankenanfahrt im alten Krankenhaus in Waiblingen mit drei Rettungswagen, noch ohne Fahrtrage. „Der Patient lag auf der Trage und man musste ein Fahrgestell unterschieben“, erinnert sich Klaus Aldinger. © DRK/Klaus Aldinger
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Alter DRK Rettungswagen
Circa 1979 in der Krankenwagengarage. © DRK/Klaus Aldinger
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Alte DRK Rettungswache
Circa 1979: Rettungswache mit Leitstelle und Geschäftsstelle im Felsenkeller in der Winnender Straße in Waiblingen. © DRK/Klaus Aldinger
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Alter DRK Krankenwagen
Circa 1977: Verkehrsunfall auf der Umgehungsstraße Oeffingen, früher als „Todeskreuzung“ bekannt. Zu sehen sind ein Daimler-Rettungswagen und rechts der Opel Blitz. © Unbekannt

„Es gibt nicht viele Kollegen, die so lange im Beruf waren“, sagt Klaus Aldinger, der nach 43 Jahren endgültig den Rettungswagen verlässt und in Rente geht. „Es ist unglaublich, was sich in den Jahren beim Rettungsdienst getan hat. Veränderungen in Kompetenz, Arbeitsweise und Verantwortung könnte man in dieser langen Zeit als Revolutionen bezeichnen“, sagt der Rettungsassistent, der zurückblickt.

Seit 1979 arbeitete Klaus Aldinger beim Deutschen Roten Kreuz im Rems-Murr-Kreis im