Was hat Arbeit mit „Beziehung“ zu tun? Was stresst Menschen im Beruf am meisten? Und vor allem: Was lässt sich am Arbeitsplatz verändern, damit psychische Belastungen nicht überhandnehmen und letztlich krank machen? Um Fragen wie diese ging’s bei der jüngsten Veranstaltung anlässlich der „Woche der seelischen Gesundheit“ am ZfP in Winnenden.
Referent Andreas Raether outete sich gleich zu Beginn als Ex-„Workaholic“, als ein Mensch also, der nur selten von der Arbeit ablassen konnte