Der Waiblinger Motorsägenhersteller Stihl unterstützt hochwassergeschädigte Gemeinden und die unermüdlichen Rettungskräfte. Das Unternehmen hat entschieden, den Lohn der Mitarbeitenden, die Anfang Juni im Einsatz bei der Freiwilligen Feuerwehr oder anderen Organisationen waren, zu übernehmen und nicht – wie gesetzlich vorgesehen – den Kommunen aufzuerlegen. "Mitarbeitende, die vom Hochwasser betroffen waren und nicht zur Arbeit kommen konnten, wurden bis zu drei Tage bezahlt freigestellt",