Rems-Murr-Kreis

Was passiert bei einem Coronavirus-Verdacht?

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Die Hände müssen sauber sein: Dr. Torsten Ade, Chefarzt der Notaufnahme des Rems-Murr-Klinikums in Winnenden und Hygienefachmann, im Isolierzimmer. Rechts im Hintergrund ist die Tür zum Vorraum zu sehen, in dem die Schutzkleidung angelegt werden muss. © ZVW/Benjamin Büttner
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Das Pflegepersonal im Krankenhaus trägt im Isolierzimmer einen solchen Mund- und Nasenschutz. Der dient vor allem dazu, dass sich niemand mit kontaminierten Händen an den Mund fasst.

Rems-Murr.
Dr. Torsten Ade vom Rems-Murr-Klinikum Winnenden würde wetten: „Gäbe es einen Impfstoff gegen das Coronavirus, die Leute würden Schlange stehen.“ Gibt’s aber noch nicht. Und die Nachrichten sind voll von Todesfällen, Erkrankten-Zahlen, Verdachtsfällen, Heimholungs-Aufregung, Quarantäne-Quartiers-Berichten.

Manchmal braucht’s, um überbordende Hysterie wieder einzudämmen, ein bisschen Bürokratie. Das Robert-Koch-Institut, die

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