Machtkampf im Weltfußball

Abwahl unwahrscheinlicher: Asien unterstützt Infantino

Scheich Salman bin Ibrahim al-Chalifa und Gianni Infantino
Gianni Infantino (r) mit Salman bin Ibrahim al-Chalifa, Chef des asiatischen Fußballverbands. (Archivbild) © Xinhua

Tokio (dpa) - Eine Abwahl des umstrittenen FIFA-Präsidenten Gianni Infantino wird unwahrscheinlicher. Auf einem außerordentlichen Kongress des asiatischen Kontinentalverbands AFC in Tokio hat sich dessen Präsident Scheich Salman bin Ibrahim al-Chalifa für eine vierte Amtszeit des Schweizers ausgesprochen. 

Al-Chalifa sicherte Infantino «uneingeschränkte Unterstützung» zu. Er räumte zwar frühere «Probleme» im Zusammenhang mit Infantino ein, betonte jedoch, dass der Weltverband nun

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