Roubaix (dpa) - Mit Dreck verschmiertem Gesicht stapfte ein enttäuschter Tadej Pogacar von der ehrwürdigen Betonpiste im Velodrome, völlig fertig lehnte sich der Weltmeister auf sein Rad. In einem Rennen für die Geschichtsbücher hatte der slowenische Ausnahmekönner alles versucht, drei Radwechsel in der Hölle des Nordens gemeistert - und doch im Finale bei der Kopfsteinpflaster-Tortur Paris-Roubaix im Sprint gegen den belgischen Klassiker-Spezialisten Wout van Aert das Nachsehen.
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