Fußball-Nationalmannschaft

Der Karl-Schock: Das bedeutet er für die WM und Nagelsmann

Da war noch alles gut: Lennart Karl betritt vor dem verhängnisvollen Training das Soldier Field Stadium.
Da war noch alles gut: Lennart Karl betritt vor dem verhängnisvollen Training das Soldier Field Stadium. © Federico Gambarini/dpa

Chicago (dpa) - Es sollte auch seine Weltmeisterschaft werden. Zaubern auf der allergrößten Bühne, die der Fußball zu bieten hat, das wollte Lennart Karl. Der Teenie-Star des FC Bayern München war in der Turnier-Vorbereitung der Nationalmannschaft drauf und dran, sich in die erste Elf zu dribbeln und zu schießen. Bis seine Träume vom persönlichen Sommermärchen in Chicago jäh platzten - neun Tage vor dem ersten WM-Gruppenspiel gegen Curaçao.

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