Solingen. Was vom Gegner im Vorfeld teilweise als taktisches Understatement interpretiert wurde, entsprach in Wirklichkeit exakt der Zustandsbeschreibung des Waiblinger Chefcoaches Michael Stettner zum Erstrundenspiel um den DHB-Pokal des VfL Waiblingen beim HSV Solingen-Gräfrath: Wie erwartet, hakt es primär noch am Zusammenspiel im Rückraum, der in der Vorbereitungsphase kaum Gelegenheit hatte, sich einzuspielen. Somit kam die 25:32-Niederlage (12:18) und das Pokal-Aus