Fitness und Gesundheit

Fünf Gründe, warum Schwimmen so gesund ist

Wassersport: Schwimmen ist gesund und macht in jedem Alter Spaß.
Schwimmen ist auf vielfältige Weise gesund und macht in jedem Alter Spaß. © AOK-Mediendienst

Der Sommer ist da und der Start in die Freibadsaison ist bereits erfolgt. Jetzt spüren viele wieder den Reiz, für die Fitness in erfrischender Umgebung aktiv zu werden und im Schwimmbecken einige Bahnen zu ziehen. Das ist eine ausgezeichnete Idee. Hier die fünf wichtigsten Gründe:

1. Schwimmen bringt Kreislauf und Lunge in Schwung

Im Wasser muss deutlich mehr als bei anderen Sportarten wie Laufen oder Radfahren der ganze Körper ran. Egal, ob Arme, Beine, Rücken, Bauch oder Kopf – alles wird aktiviert. Weil beim Schwimmen viele verschiedene Muskelgruppen beteiligt sind, wird viel Luft ventiliert und der Sauerstoff entsprechend über das Blut verteilt. Dann muss das Herz ordentlich pumpen. Das bringt zum einen den Kreislauf in Schwung und kräftigt zum anderen die Lunge. Schwimmen ist deshalb auch gut für Menschen mit Asthma geeignet.

2. Schwimmen schont Gelenke und Bänder

Rückenschmerzgeplagte können im Wasser sanft gegen ihre Beschwerden aktiv werden. Denn die Auftriebskraft, die der Gewichtskraft entgegenwirkt, sorgt dafür, dass Gelenke und Bänder kaum belastet werden. Allerdings kommt es immer auf die richtige Technik an. Bei Knie- und Rückenschmerzen ist Kraulen die erste Wahl. Beim Brustschwimmen werden die Beine sehr beansprucht.

Laien neigen dazu, dabei den Kopf statisch in den Nacken zu legen. Das ist alles andere als eine natürliche und damit gesunde Wirbelsäulenhaltung. Darum empfiehlt es sich, eine Schwimmbrille aufzuziehen, damit der Kopf ganz problemlos und im Rhythmus zur Schwimmbewegung mit unter die Wasseroberfläche abtauchen kann.

3. Schwimmen macht schlank

Beim Schwimmen wird Fett verbrannt. Und das sehr effektiv. Ein Schwimmer verbraucht bei mittlerer Intensität und einem Körpergewicht von etwa 70 Kilogramm ungefähr 700 Kilokalorien pro Stunde. Zum Vergleich: Beim Joggen sind es 490 Kilokalorien und beim Radfahren 420 Kalorien. Verantwortlich für den guten Wert beim Schwimmen ist der Wasserwiderstand, den es zu überwinden gilt. Doch Vorsicht: Nach dem Schwimmen meldet sich recht schnell der Hunger. Wer dann zu viel isst, wird sein Gewicht nicht reduzieren.

4. Schwimmen birgt kaum Gefahren

Bei vielen Sportarten können kleinere Unfälle oder Blessuren durchaus mal vorkommen. Nicht so beim Schwimmen im Frei- oder Hallenbad. Zugegeben, man kann auf nassen Fliesen am Beckenrand ausrutschen oder beim Rückenschwimmen mit einem Mitstreiter kollidieren. Davon abgesehen ist es aber kaum möglich, sich ernsthaft zu verletzen. Deshalb ist der Wassersport auch für ältere oder körperlich eingeschränkte Menschen perfekt.

5. Schwimmen als Türöffner für andere Sportarten

Nur wer sich sicher im Wasser fortbewegt, kann auch anderen reizvollen Sportarten wie etwa Schnorcheln, Stand-up-Paddling und Surfen nachgehen oder den Nervenkitzel auf dem Zehnmeterbrett ausprobieren.

Ein weiterer nicht unwesentlicher Vorteil: Ausdauernde Schwimmer retten leichter ein im Wasser in Not geratenes Menschenleben.

Der Sommer ist da und der Start in die Freibadsaison ist bereits erfolgt. Jetzt spüren viele wieder den Reiz, für die Fitness in erfrischender Umgebung aktiv zu werden und im Schwimmbecken einige Bahnen zu ziehen. Das ist eine ausgezeichnete Idee. Hier die fünf wichtigsten Gründe:

1. Schwimmen bringt Kreislauf und Lunge in Schwung

Im Wasser muss deutlich mehr als bei anderen Sportarten wie Laufen oder Radfahren der ganze Körper ran. Egal, ob Arme, Beine,

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