FIFA-Krise

Hilfe für Infantino aus dem Weißen Haus? «Frei erfunden»

Donald Trump und Gianni Infantino
Also bei der WM-Siegerehrung haben Donald Trump und Gianni Infantino (r) noch miteinander gesprochen. (Archivbild) © Jacquelyn Martin

Zürich (dpa) - In seiner größten FIFA-Not soll Gianni Infantino zum Hörer gegriffen haben. Nach dem krachenden Scheitern seines Investorendeals versuchte es der unter immer massiveren Druck geratene Weltverbandsboss angeblich mehrfach bei einem der mächtigsten Männer der Welt: dem US-Präsidenten. Infantino und Donald Trump sind ja Freunde, so bezeichneten sich die beiden schließlich schon. Und da hilft man einander, oder?

Doch irgendwie soll dieses seit Freitag von Infantino geplante

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