Mailand (dpa) - Nach gut zwei Wochen großer Gefühlsoper verlässt das Spektakel Winter-Olympia Italiens Bühnen. Für die bitteren Tränen war diesmal allzu oft das deutsche Team zuständig, die Geschichten strahlender Helden erzählten meist andere Nationen. Der Theaterdonner kam einmal mehr vom Internationalen Olympischen Komitee mit dem Ausschluss des Ukrainers Wladislaw Heraskewytsch. Als Sound dieser Winterspiele wird der 80er-Jahre-Ohrwurm «Sarà perché ti amo» von Ricchi e Poveri unvergessen