Die überzeugenden Leistungen und erfrischende Spielweise in der Vor- und Hauptrunde haben die deutschen Handballerinnen bei der Weltmeisterschaft in Dänemark, Schweden und Norwegen von einer Medaille träumen lassen. Doch ausgerechnet im Viertelfinale schwächelte das Team. Am Ende reichte es für Rang sechs, doch die Enttäuschung hält sich in Grenzen – auch bei Sarah Wachter. „Wir können stolz sein auf uns, wir sind auf dem richtigen Weg“, sagt die Remshaldenerin, die seit dieser Saison bei