Fußball-Bundesliga

Kartellamt: Keine generellen Bedenken gegen 50+1-Regel

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Das Kartellamt hat das Verfahren zur 50+1-Regel abgeschlossen. (Archivbild) © Soeren Stache

Bonn (dpa) - Das Bundeskartellamt hat keine grundsätzlichen kartellrechtlichen Bedenken gegen die 50+1-Regel im deutschen Fußball. Nach Abschluss des Verfahrens gab die Behörde jedoch Hinweise an die Bundesliga-Dachorganisation, um die Regel auch zukünftig rechtssicher anzuwenden. Die Regel gibt im Kern vor, dass Investoren keine Stimmenmehrheit an den Kapitalgesellschaften von Vereinen übernehmen können.

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