Waiblingen. Was ist drin für die Zweitliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen im zweiten Jahr unter dem Trainer Michael Stettner (42) und dessen Assistenten Tobias Gärttner (39)? Schafft es das Team nach drei zehnten Plätzen in Folge in die vordere Tabellenhälfte? Der Coach ist vorsichtig optimistisch. „Wenn alle gesund bleiben, haben wir endlich einmal einen Konkurrenzkampf“, sagt er – und der soll sich positiv auf die Leistungen auswirken. Das große Plus im Kader: Die