Nyon (dpa) - Die Gegner von Gianni Infantino wollen den Druck auf den angezählten FIFA-Präsidenten hochhalten. In einem offenen Brief wendeten sich die Dachverbände von Europa (UEFA), Asien (AFC), Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik (Concacaf) gemeinsam an die Öffentlichkeit. Die Kontinentalverbände bekräftigen ihre Kritik an Infantino und fordern weiter einen Neuanfang an der Spitze des Weltverbandes.
«Führung im Fußball ist kein Besitz. Es geht nicht darum, Macht zu haben -