Handball im Rems-Murr-Kreis

Abstiegskampf: SF Schwaikheim und TSV Alfdorf/Lorch wieder gefordert

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Symbolfoto. © Pixabay

(sch/pm). In der Handball-Württembergliga brauchen die Männer der SF Schwaikheim und des TSV Alfdorf/Lorch weiterhin Punkte gegen den Abstieg. Mehr unter Druck steht allerdings Alfdorf. In der Baden-Württemberg-Oberliga will der TV Bittenfeld gegen ein um den Klassenverbleib kämpfendes Team gewinnen.

Männer-Oberliga: TV Bittenfeld (8. Platz, 30:22 Punkte) – TSV Birkenau (12. Platz, 21:31 Punkte; Samstag, 19.30 Uhr). Im vorletzten Heimspiel empfängt der TVB mit dem Birkenau einen Gegner, der mitten im Abstiegskampf steckt. Die Gäste haben sich seit ihrem Trainerwechsel vor einigen Wochen stabilisiert und erzielten zuletzt gute Ergebnisse.

Bei den Blau-Weißen stimmte in den vergangenen beiden Wochen zwar die Leistung, aber für einen Sieg reichte es nicht. Umso motivierter ist die Bittenfelder Mannschaft, denn der letzte Erfolg liegt bereits rund einen Monat zurück. Für zwei Punkte muss der TVB vor allem den wurfstarken Birkenauer Rückraum sowie das Spiel über den Kreis in den Griff bekommen und vorne Lösungen gegen die kompakte Abwehr des Gegners finden. In der Vorrunde klappte das gut – 36:22.

Handballer der SF Schwaikheim nach Sieg über TSV Alfdorf/Lorch mit Selbstvertrauen 

Männer-Württembergliga: HV RW Laupheim (13. Platz, 13:35 Punkte) – SF Schwaikheim (10. Platz, 18:28 Punkte; Samstag, 19.30 Uhr). Nach dem wichtigen 25:21-Heimsieg im Derby gegen den TSV Alfdorf/Lorch fahren die Sportfreunde mit viel Selbstvertrauen zum Tabellenvorletzten nach Laupheim. Vor zwei Wochen gewannen sie gegen das Team mit 33:28. Allerdings war es ein ausgeglichenes Spiel, erst in der Schlussphase setzte sich Schwaikheim durch.

Mit einem Erfolg wäre der Klassenverbleib fast geschafft. Alle Spieler sollten fit sein – und motiviert. Fans können mit dem Bus mitfahren. Infos gibt’s auf der Website der SF Schwaikheim.

Handballer des TSV Alfdorf/Lorch im Abstiegskampf der Württembergliga unter Druck

Männer-Württembergliga: HSG Albstadt (7. Platz, 20:22 Punkte) – TSV Alfdorf/Lorch (11. Platz, 16:30 Punkte; Sonntag, 16.30 Uhr). Die Runde geht dem Ende zu – und Alfdorf steckt noch voll im Kampf um den Klassenverbleib. Das Team von Coach Pascal Diederich ist derzeit Viertletzter in der Tabelle. Zwar hat der TSV noch drei Spiele vor sich. Alle finden aber auswärts statt.

Zunächst geht es in die Mazmannhalle nach Albstadt-Ebingen. Die Mannschaft von der Schwäbischen Alb befindet sich im Mittelfeld und kann nur noch theoretisch absteigen. Für Alfdorf steht sehr viel auf dem Spiel. Auch, weil die Mitkonkurrenten SG Schozach/Bottwartal und SF Schwaikheim mit Unterensingen (Letzter) und Laupheim (Vorletzter) vermeintlich leichtere Gegner haben. Zudem gilt die HSG Albstadt als heimstark. Um zu gewinnen, muss der TSV deutlich besser auftreten als bei der 21:25-Pleite in Schwaikheim.

Handballerinnen der SV Remshalden können in Württembergliga befreit aufspielen

Frauen-Württembergliga: HSG Fridingen/Mühlheim (2. Platz, 39:7 Punkte) – SV Remshalden (8. Platz, 22:24 Punkte; Sonntag, 17 Uhr). Verschmerzen konnte Remshalden unter der Woche die 25:35-Schlappe bei den SF Schwaikheim. Denn die SVR hat den Klassenverbleib im Sack. Entsprechend stolz ist Trainerin Silke Zindorf auf ihr Team. Da spielt es auch keine Rolle, dass es beim Tabellenzweiten Fridingen wohl keine Punkte geben wird.

(sch/pm). In der Handball-Württembergliga brauchen die Männer der SF Schwaikheim und des TSV Alfdorf/Lorch weiterhin Punkte gegen den Abstieg. Mehr unter Druck steht allerdings Alfdorf. In der Baden-Württemberg-Oberliga will der TV Bittenfeld gegen ein um den Klassenverbleib kämpfendes Team gewinnen.

Männer-Oberliga: TV Bittenfeld (8. Platz, 30:22 Punkte) – TSV Birkenau (12. Platz, 21:31 Punkte; Samstag, 19.30 Uhr). Im vorletzten Heimspiel empfängt der TVB mit dem

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