Paris (dpa) - Glücklich und erleichtert stieg Tadej Pogacar in den TGV Richtung Paris. Endstation Sehnsucht. Der «Menschenfresser», wie ihn das renommierte Tour-Organ «L'Équipe» bewundernd beschrieb, hatte dann doch mal genug. Nach einem dreiwöchigen Frankreich-Abenteuer mit an Dominanz kaum zu überbietenden Solosiegen, beeindruckenden Klettershows in den Bergen, famosen Rekorden, aber auch Dopingkontrollen um 5.00 Uhr morgens und einigen Buhrufen vom Straßenrand.
Zum vierten Mal trat