Plätze unter den besten fünf hatte sich Skirennläuferin Andrea Rothfuss vor der Para-WM im norwegischen Lillehammer vorgenommen. Bislang ist sie dreimal Vierte geworden. Dennoch hadert die ehemalige Paralympicssiegerin ein wenig. Denn es wäre auch eine Medaille drin gewesen. Im Riesenslalom am Donnerstag, 20. Januar, könnte es nun klappen. Doch die Rommelshäuserin braucht eine Topleistung.
Rothfuss hat eindrucksvoll bewiesen, dass sie auch mit 32 Jahren immer noch zu den Besten der