Cortina d'Ampezzo (dpa) - Nach seinem Gold-Coup war Johannes Lochner zu mitternächtlicher Stunde dann doch ein bissl grantig. Der Ur-Bayer hätte seine erste olympische Goldmedaille gerne ausgiebig gefeiert. «Das ist ein bisschen schade, dass dieser Zeitplan so komisch gelegt ist. Ich würde es mir auch gerne anders wünschen», sagte der Zweierbob-Olympiasieger und ging mit Anschieber Georg Fleischhauer erstmal zur Doping-Kontrolle.
Dann gab es noch eine kleine Stärkung und ab ins Bett.